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Mittwoch, 05. November 2014

Freude verschenken = Glücklich sein

Am 11. November gibt es wie in jedem Jahr einen Gedenktag für einen ganz bestimmten Heiligen, St. Martin. In vielen Gegenden ziehen Kinder mit Laternen durch die Straßen und singen fröhlich Martinslieder. Die warmherzige Geste jemanden Freude zubereiten und zu helfen wird an diesem Tag in vielen Regionen Deutschlands gefeiert.

Bekannt ist die Geschichte, als er in einer kalten Nacht einem Bettler begegnet und ihm aus Mitleid ein Stück von seinem Mantel abschneidet. 


 

Im Jahr 316 n. Chr. wurde Sankt Martin als Sohn eines römischen Offiziers in Pannonien - im heutigen Ungarn - geboren. Aufgewachsen ist er in dem Ort Pavia in Italien. Mit fünfzehn Jahren ging er dann zur Armee und wurde Soldat, und bald darauf Offizier. Schon während seiner gesamten Armeezeit war Martin ein sehr hilfsbereiter Mensch. Als er an einem kalten Wintertag an einem hungernden und frierenden Bettler vorbeiritt, teilte er seinen weiten Mantel mit seinem Schwert und schenkte dem Bettler die eine Hälfte. In der folgenden Nacht erschien ihm der Bettler im Traum und gab sich als Jesus Christus zu erkennen!

Nach diesem Erlebnis ließ Martin sich taufen. Er verließ den Militärdienst und ging in die französische Stadt Poitiers zu Bischof Hilarius, der sein Lehrer wurde.

 

St. Martin - Der Bischof

 

Da Martin so ein hilfsbereiter Mensch war, wurde er bei der Bevölkerung sehr beliebt. Die Leute baten ihn, Bischof der Stadt Tours zu werden. Eine Legende erzählt davon, daß Martin sich dazu nicht würdig genug fühlte und sich in einem Gänsestall vor dem Volk versteckte. Die Gänse in diesem Stall schnatterten aber so laut, daß sie Martin verrieten – und zur Strafe ließ Martin sie dann braten. Daher kommt vielleicht auch der Brauch, daß man am 11. November in manchen Gegenden eine Martinsgans isst. 

 

Hilfbereite Menschen finden wir noch Heute und erfreuen uns an ihren warmherzigen Gesten.  Danke dass es Euch gibt ...

 

 
 

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